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ZUSAMMEN LEBEN

Compassiontraining und Tat-Ausgleich

Der Weg zum Mitgefühl

„Ich würde gerne so etwas wie einen Tat-Ausgleich machen, dass es nicht nur zu einer Bestrafung kommt, sondern auch einer Wiedergutmachung erfolgen kann und die Schüler etwas lernen.“
Schulsozialarbeiter

An jeder Schule und jeder anderen Einrichtung, die mit Heranwachsenden arbeitet, gibt es gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Sie haben großen Einfluss auf das soziale Klima, ziehen andere Gruppenmitglieder in ihren Bann und die Erwachsenen haben scheinbar nichts mehr zu sagen. Oft sind es nur wenige, doch sie sorgen bei den Lehrenden und Erziehenden für eine enorme Arbeits-belastung. Viele herkömmliche Interventionsmaßnahmen wie Strafen zeigen nicht die gewünschte Wirkung oder führen sogar zu einer Verschlim-merung der Situation. Zudem kommen häufig die Opfer zu kurz.

djedzura Fotolia 164x140 runde Ecken Der Tat-Ausgleich ist ein wirksames Ritual zur Bearbeitung von (überwiegend) einseitig verursachten Konflikten. Ziel ist, gewalt-bereite Kinder und Jugendliche so mit den Folgen ihres Verhaltens zu konfrontieren, dass sie emotional berührt werden und gleichzeitig die Beziehung zum Aggressor gestärkt wird. Die damit verbundenen Haltungen, Methoden und Techniken sind auch außerhalb des Tat-Ausgleichs vielseitig einsetzbar und erweitern das Kompetenz-spektrum von Personen, die beispielsweise in der Mediation oder Schülerstreitschlichtung tätig sind.

 

ANGEBOTE
zum Thema
Compassiontraining und Tat-Ausgleich

Inhouse-Angebote
Diese Fortbildung richtet sich an alle, die menschliches (Konflikt-)Verhalten besser verstehen und ihre Kommunikations- und Konfliktlösekompetenzen verbessern möchten.
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Fortbildungen im Jahresprogramm
Das Jahresprogramm beinhaltet insbesondere mehrtägige Fortbildungen zu den Themen Leben und Lernen in Schule und Jugendhilfe.
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Kontakt
Bernhard Bender
Tel. 0761/21807-44
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