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SYSTEMISCHES KONFLIKTMANAGEMENT

in Schule und Jugendhilfe


In Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe stellt sich nicht die Frage, ob es Konflikte gibt, sondern vielmehr die Frage, wie professionell und systematisch damit umgegangen wird. Konfliktmanagement ist eine komplexe Aufgabe, bei der man als Lehrer/-in oder Sozialarbeiter/-in schnell zwischen allen Stühlen sitzt. Der pädagogische Alltag erfordert deshalb ein professionelles und systematisches Konfliktmanagement.
Stuttgart: 09.11.2017
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WAR DOCH NUR SPASS!

Umgang mit Rechtfertigungsstrategien im pädagogischen Alltag


Kinder und Jugendliche verfügen häufig bereits über ausgeklügelte Rechtfertigungsstrategien. Bleiben diese Mechanismen unbearbeitet, fehlt den Kindern und Jugendlichen der Zugang zum einzigen intrinsisch wirksamen gewalthemmenden Faktor: dem Mitgefühl. Es ist daher die Aufgabe von Erziehenden, Rechtfertigungen aufzudecken und Heranwachsende mit ihrem Verhalten und dessen Konsequenzen zu konfrontieren.
München: 15.11.2017
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Stuttgart: 28.11.2017

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Freiburg: 05.12.2017
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ZL SM

SYSTEMISCHE MOBBINGINTERVENTION

 

Wie entsteht Mobbing/Bullying? Wie unterscheidet es sich von anderen alltäglichen Konflikten zwischen Kindern und Jugendlichen? Wer sind die Akteure? Wie kann Mobbing/Bullying in Schulklassen oder anderen festen Gruppen erfolgreich und dauerhaft überwunden werden? Im Zentrum dieser Veranstaltung stehen die Dynamik von Mobbing, Fallstricke im Umgang mit Mobbing sowie die „Systemische Mobbingintervention“.
München: 14.11.2017
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Stuttgart: 29.11.2017
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Freiburg: 06.12.2017
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LASS DAS!

Gewaltfreie Selbstbehauptung im pädagogischen Alltag


Gerade in Schulklassen und Jugendhilfeeinrichtungen gehören Konflikte zum Alltag. Eine Vielzahl der täglichen Streitereien können Heranwachsende selbständig lösen, wenn sie dazu befähigt werden, gewaltfreie Strategien sicher anzuwenden. Gleichzeitig sinkt die Zahl eskalierender Konflikte sowie die Gefahr, dass „Opfer“ als Petze abgestempelt werden. Gewaltfreie Selbstbehauptung kann und muss jedoch trainiert werden.
derzeit keine Termine

Fallmanagement

SYSTEMISCHES FALLMANAGEMENT

Beratung und Einzelfallhilfe in der Schule

Schulen erleben eine zunehmende Belastung durch emotional und sozial auffällige Kinder und Jugendliche. Es entstehen oft nervenaufreibende Konflikte zwischen Lehrkräften, Schülern/-innen, Eltern, pädagogischen Fachkräften und Schulleitung. Systemisches Fallmanagement wirkt dieser Entwicklung gezielt entgegen. Im Vordergrund stehen differenzierte Wahrnehmung, Diagnostik, Förder- und Hilfeplan sowie das Zusammenwirken der Systeme Schule und Jugendhilfe.
Freiburg: 15.11.2017
Programm folgt

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KLASSENRAT

Persönlichkeit bilden – Demokratie lernen

 
Konflikte sind in Schulklassen alltäglich. Sie belasten das soziale Miteinander und das Arbeitsklima. Jede Klasse braucht deshalb regelmäßig die Gelegenheit zu konstruktivem Austausch und zur Pflege der Klassengemeinschaft. Der Klassenrat ermöglicht Kommunikation auf gleicher Augenhöhe und nach demokratischen Regeln. Klassenrat ist eine wirksame Methode für soziales Lernen und Demokratiepädagogik.
Stuttgart: 16.11.2017
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Freiburg: 27.11.2017
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ERZIEHUNG – KLASSENFÜHRUNG – RESILIENZ

Einführung in die autoritative Pädagogik

 

 

In Fachkreisen werden fünf Erziehungsstile unterschieden: der permissive, der autoritäre, der inkonsistente, der vernachlässigende und der autoritative. Die positive Wirkung des letztgenannten auf die Entwicklung von Heranwachsenden ist vielfach belegt. Er bietet Kindern und Jugendlichen positive Rollenmodelle, ermöglicht die Entwicklung eines sicheren Bindungsmusters und fördert die Fähigkeit zu Selbstregulation und Empathie.
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VORFREUDE IST DIE SCHÖNSTE FREUDE

Kinder und Jugendliche motivieren

Lustlosigkeit und Null-Bock-Haltung gefährden sowohl den schulischen Erfolg als auch die soziale Entwicklung von Heranwachsenden. Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen brauchen deshalb Erwachsene, die in der Lage sind, Lernmotivation gezielt zu fördern und die Bereitschaft zu sozialem und regelkonformem Verhalten zu stärken. Hierfür benötigen sie entsprechendes Wissen sowie alltagstaugliche Handlungsstrategien zur Motivationsförderung.
Stuttgart: 24.11.2017
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MUSS STRAFE SEIN?

Ergebnisse der Sanktionsforschung für den pädagogischen Alltag


Sind Strafen notwendig? Was können sie bewirken und wie sehen effektive Sanktionen aus? Gefährden Strafen die positive Beziehung zwischen Erziehenden und Kindern bzw. Jugendlichen? Was ist der Unterschied zwischen retrospektiven und prospektiven Sanktionen? Die Sanktionsforschung bietet konkrete Antworten und weist den Weg zu wirksamen Handlungsstrategien für den pädagogischen Alltag mit Kindern und Jugendlichen.
Freiburg: 28.11.2017
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BEDÜRFNISORIENTIERTE ERZIEHUNG

Grundbedürfnisse verstehen – Konflikte verstehen – Gespräche führen


Menschliches Handeln scheint häufig willkürlich. Was treibt uns an, bestimmte Dinge zu tun? Warum handeln Menschen so unterschiedlich? Nach dem Modell des Psychologen Prof. Dr. Klaus Grawe lässt sich die Motivation für alles menschliche Handeln auf fünf psychische Kernbedürfnisse zurückführen. Davon lassen sich wiederum Konsequenzen für professionelles pädagogisches Handeln ableiten.
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SANKTIONEN

im Erziehungskontext

Wenn Kinder und Jugendliche andere verletzen, demütigen oder bestehlen, wird von den Erziehenden eine angemessene Reaktion bzw. Konsequenz erwartet. Die praktizierten Methoden basieren in der Regel auf der Erwartung der Erziehenden, die betroffene Person werde ihr Verhalten zum Positiven ändern. Doch zu welchen Bedingungen ändern Menschen ihr Verhalten? Sind Sanktionen überhaupt wirksam bzw. welche Effekte haben sie?
Freiburg: 25.01.2018
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Stuttgart: 05.02.2018
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Pädagogischer Tag zum Download


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DEESKALATION

Umgang mit Gewalt, Widerstand und Verweigerung im Erziehungsalltag

Konflikte sind Teil unseres Lebens und völlig normal. Entsprechend entwickelt jeder Mensch einen individuellen Umgang damit. Diese Individualität wird durch die Übernahme einer professionellen Rolle im erzieherischen Kontext stark eingeschränkt. Eine pädagogische Fachkraft muss sich in Konflikte einmischen, die Kontrolle bewahren und darf sich nicht persönlich in den Konflikt verwickeln lassen, denn sie muss die Rechte aller im Auge behalten.

Tagesseminare

Die Tagesseminare bieten Gelegenheit, inne zu halten, pädagogische Fragen in den Vordergrund zu rücken und theoretisch fundierte sowie praktisch bewährte Methoden für den eigenen Praxisalltag kennen zu lernen. Die meisten Themen sind auch als Vorträge, Pädagogische Tage und weiterführende 2- bis 10-tägige Fortbildungen buchbar.

> Programm der Tagesseminare 2016-17:
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